Tourencharakteristik
Diese landschaftlich äußerst reizvolle Skitour führt in die ruhigen Villgratner Berge und bietet ein rundum stimmiges Tourenerlebnis. Aufgrund der moderaten Länge und der überschaubaren Höhenmeter ist sie auch für Skitourengeher mit wenig Erfahrung gut geeignet. Der Tourenverlauf ist durchgehend angenehm und gleichmäßig, ohne ausgesetzte oder extrem steile Passagen. Der Aufstieg verläuft zunächst über sanft ansteigende Forstwege und offenes Almgelände, bevor im oberen Teil kupiertes Gelände folgt. Technisch anspruchsvolle Stellen sind nicht zu erwarten, lediglich im Gipfelbereich können je nach Verhältnissen Spitzkehren erforderlich sein. Insgesamt bleibt die Steilheit jedoch stets moderat. Bei stabilen Verhältnissen und sinnvoller Spuranlage ist die Lawinengefährdung als gering einzustufen, was diese Tour besonders attraktiv für Einsteiger und Genießer macht. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsroute und bietet bei guten Schneeverhältnissen eine schöne, genussvolle Abfahrt durch abwechslungsreiches Gelände.
Schwierigkeiten und Anforderungen im Überblick
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Kondition: Die Tour ist nicht sehr lang, aber stetig ansteigend – gute Grundkondition ist erforderlich. |
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Technik: Der Aufstieg verläuft über Forstwege und Almgelände ohne technische Schwierigkeiten, Spitzkehrentechnik im oberen Teil kann hilfreich sein. |
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Lawinengefährdung: Insgesamt eher geringe Lawinengefahr bei vernünftiger Spuranlage und sicheren Verhältnissen. |
Tourenbeschreibung
Anfahrt:
Lienz - Heinfels - Innervillgraten - Kalkstein
Ausgangspunkt:
Parkplatz Kalkstein (1642m)
Aufstieg:
Vom Parkplatz (1640m) durch lichten Wald ein kurzes Stück nach Süden bis zu den ersten freien Flächen. Dem markanten Wegweiser (1680m) folgend, biegt man hier nach Norden in das Rosstal ein. Auf einem breiten Weg, links des Baches, ohne nennenswerten Höhengewinn, bis zur Lipperalm (1940m) und weiter bis zum Talschluss unterhalb vom Kalksteinjöchl (2040m). Dort beginnt sich nun der weitere Anstieg deutlich anzusteilen. Durch Mulden und Kuppen und über die steileren Hange empor auf den NW-Kamm der Kreuzspitze. Erst etwa 70 Höhenmeter unter dem Gipfel nach rechts, den steilen Gipfelhang gegen Südosten hin gequert und auf diesem zum höchsten Punkt der Kreuzspitze (2624m).
Abfahrt:
Wie Aufstieg.
Wer war dabei:
Mario Seidler, Dietmar Ortner
Autor
Nützliches
Tourenkarte
FEX-Tourenbuch
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